
Ende der 70er Jahre erschütterte eine Mordserie New York. Ein offensichtlich Verrückter ermordete über einen Zeitraum von über einem Jahr hinweg 6 junge Menschen, vor allem Frauen. Mit einer großkalibrigen Pistole ging er fast immer auf Pärchen los.
Dieser Fall ging unter dem Namen "Son of Sam"-Morde in die Kriminalgeschichte ein. Selten war es so schwer gewesen, den Mörder zu fassen; denn außer dem Alter konnte man keine Verbindung zwischen den Opfern herstellen. Nachdem man David Berkowitz gefasst hatte, entfaltete sich erst das Panorama der finsteren Gedanken in seinem Kopf: eine dämonische Stimme namens "Sam" habe ihm die Morde befohlen. Berkowitz, der stark unter dem Verlust seiner Adoptivmutter gelitten hatte, war seit Jahren in Okkultismus verstrickt und konnte nach eigenem Bekunden den Terror der Dämonen in ihm nur durch die Morde beschwichtigen.
Zu 365 Jahren Haft verurteilt, hatte er genügend Zeit, das Geschehene zu reflektieren. Durch einen Mitgefangenen lernte Berkowitz schließlich Den kennen, der sein finsteres Leben durchleuchtete: Jesus Christus.
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